Ländersex: In zehn Sex-Stellungen um die Welt

Ländersex: Was „französisch“ ist, wissen die meisten noch. Aber was ist russischer Sex? Und was macht man, wenn man’s italienisch macht? Wir verraten, welche Stellungen hinter den Ländernamen stecken, damit Ihnen das nächste Schäferstündchen nicht Spanisch vorkommt.

„Ländersex“: So wird’s gemacht

Deutsch:

Viele Deutsche wissen es gar nicht, aber die klassische Missionarsstellung wird im Ausland häufig als deutsch bezeichnet. Sie ist unten und er oben – in Nordamerika und Europa ist die deutsche Stellung die beliebteste überhaupt. Denn sie ist einfach und bequem, Mann und Frau können sich in die Augen schauen und nach Herzenslust küssen. Doch die Bequemlichkeit kann möglicherweise auch zum Problem werden: Wenn sich Langeweile einstellt, müssen neue Stellungen her.

Französisch:

„Französisch“ ist wohl die beliebteste internationale Sex-Praktik. Dabei ist oral das Stichwort. Bei der Fellatio, auch als Blowjob bekannt, befriedigt sie den Mann mit Zunge und Lippen und nimmt seinen Penis in den Mund. Beim Cunnilingus stimuliert er sie oral und darf seine Zungenfertigkeit unter Beweis stellen. Verwöhnen sich Mann und Frau gleichzeitig, spricht man von der 69er-Stellung. Auch küssen kann man französisch, nämlich mit Zunge – nicht ohne Grund wird im Englischen der Zungenkuss als „french kiss“ bezeichnet.

Ländersex griechisch_po_analsexGriechisch:

Der Name „griechisch“ kommt wohl daher, dass Beziehungen zwischen Männern im antiken Griechenland nicht nur offen praktiziert wurden, sondern auch hoch angesehen waren. Gemeint ist damit Analverkehr. Griechisch war lange Zeit tabuisiert, doch heute wird damit offen umgegangen. Einer US-Studie zufolge hat jeder Dritte Analsex. Um diesen besonderen Kick zu erleben, sollte das Vorspiel etwas ausführlicher ausfallen, auch Gleitgel darf dabei nicht fehlen.
Englisch:

Sie stehen auf Rollenspiele, bei denen man sich die Augen verbindet, fesselt oder einen kleinen Klaps auf den Hintern verpasst? Dann mögen Sie es englisch. So wird härterer Sex mit SM-Elementen und Sex-Toys genannt. Allerdings geht es dabei weniger um Schmerzen, als vielmehr um die sexuelle Stimulation mithilfe sadistischer oder masochistischer Spiele. Wenn sich beide einig sind und es beim Sex etwas strenger mögen, dann können die (Rollen)spiele beginnen.

Italienisch:

Eine der ungewöhnlicheren Sexpraktiken ist die auf die italienische Art – denn hier spielen die Achselhöhlen die Hauptrolle. Wie das funktioniert? Der Penis wird sanft unter dem Arm der Partnerin oder des Partners eingeklemmt. Der Druck kann dabei variiert werden. Welche Stellung dabei eingenommen wird, ist letztendlich nicht wichtig. Jedoch ist es empfehlenswert, sich vorher die Achseln zu rasieren und etwas Gleitgel zu verwenden. Dann steht dem italienischen Vergnügen nichts mehr im Wege.

Schwedisch:

Bei Sex auf die schwedische Art gibt es gleich zwei Möglichkeiten:. Zum einen wird so die gegenseitige Masturbation genannt: er macht’s ihr und sie ihm – entweder mit der Hand oder einem Sextoy. Die andere Variante ist der ganz schnelle Akt: Dabei wird die Vorhaut so weit zurückgezogen, dass die Eichel komplett freigelegt ist. Dringt er dann in sie ein, wird er sehr schnell zum Höhepunkt kommen.

Russisch:

Auch bei russischem Sex gibt es zwei Varianten. Eine davon ist der sogenannte Schenkelsex. Dabei reibt er seinen Penis zwischen den Oberschenkeln der Partnerin oder des Partners – ein sicheres Vergnügen, bei dem eine Schwangerschaft nahezu ausgeschlossen werden kann. Die zweite russische Variante bezeichnet eine Geschlechts- oder Analmassage mit Öl. Ein Ausflug nach Griechenland ist dabei natürlich auch erlaubt.

Thailändisch:

Massieren und Streicheln sind für viele eng mit Sex verbunden. Bei thailändisch verschmelzen sie, denn für die thailändische Sex-Massage werden nicht nur die Hände, sondern alle Körperteile eingesetzt. Dies wird auch Body-to-Body-Massage genannt und verspricht einen ganz besonderen Kick.

Spanisch:

spanisch-busensexMammalverkehr, Tittenfick oder einfach nur Busensex – „spanisch“ hat viele Namen. Besonders viele Männer stehen auf diese Sex-Praktik: Er reibt seinen Penis zwischen den zusammengepressten Brüsten der Frau. Sie kann sich zurück lehnen und genießen. Bei „spanisch mit Aufnahme“ ist sie allerdings noch einmal gefragt, wenn er kommt.

Indisch:

Das berühmteste Sexbuch der Welt – das Kamasutra – stammt aus Indien. Es beschreibt die verschiedensten, teils akrobatischen Stellungen. Da verwundert es nicht, dass ein solcher „Bettsport“ als indischer Sex bezeichnet wird. Kopfüber im Handstand oder wild ineinander verknotet – eine genaue Anleitung gibt es nicht. Erlaubt ist was gefällt. Abstecher nach Frankreich, Russland oder andere Länder sind natürlich jederzeit erlaubt – so wird es garantiert nicht langweilig.

 

Doch Vorsicht: Nicht überall werden die unterschiedlichen Sex-Praktiken auch gleich benannt und nicht jeder kennt alle Bezeichnungen. Daher sei empfohlen, vorher mit dem Partner darüber zu reden, welche Länder er oder sie gerne bereisen möchte und welche lieber nicht …


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