Macht klassische Musik doch schlau?

Im Jahr 1993 erschien eine Studie in der Fachzeitschrift „Nature“. Darin beschrieben Psychologen, dass Studenten die zehn Minuten lang Mozart hörten, im darauf folgenden IQ-Test besser abschnitten, als die die keine Musik hörten. Der sogenannte „Mozart-Effekt“ war geboren. Seit dem beschäftigten sich viele Menschen mit der Frage: Macht klassische Musik wirklich schlau?

Viel Lärm um nichts?

Diese Entdeckung stieß natürlich einen riesigen Boom los. Vor allem in Amerika wollten auf einmal alle klassische Musik hören. Eltern kauften Kassetten und CDs für ihre noch ungeborenen Kinder. Und noch heute werben Vertreiber von klassischer Musik mit dem Mozart-Effekt und dem Slogan: „Intelligenz in Form eines Tonträgers!“. Über die Jahre wurde diese These natürlich weiter erforscht und man fand heraus, dass Musik tatsächlich einen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit hat. Aber das liegt nicht am Mozart-Effekt.

Jeder wie er mag

klassische Musik
Studien zeigten, dass Probanden vor allem auf Musik reagierten, die sie persönlich präferierten. Es muss nicht unbedingt Mozart oder Klassik sein. Viele erreichen einen Zustand erhöhter Leistungsbereitschaft auch, nachdem sie zehn Minuten Heavy Metal oder ein Hörbuch gehört haben. Wichtig ist, dass man Spaß daran hat und sich wohl fühlt. Sind Sie also Fans von klassischer Musik, hilft diese Ihnen auch, sich besser zu konzentrieren und leistungsfähiger zu sein. Dazu bietet die Toskana Therme in Bad Sulza ein faszinierendes Erlebnis an: Bei Klassik unter Wasser können Sie entspannt im Wasser schweben und gleichzeitig beeindruckenden Klängen lauschen.

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