Schluss mit Jammern!

Manchmal muss es einfach raus: der doofe Termin, viel zu viel Stress, Sie konnten nicht schlafen und dann regnet es auch noch den ganzen Tag. Ab und an müssen wir unseren Frust rauslassen und uns gründlich ausjammern. Doch auf Dauer macht Jammern schlechte Laune und zieht Sie in eine Negativspirale. Wir zeigen Ihnen heute, was Sie besser machen können:

Sagen Sie Danke!

Jammern ist nicht gesund! Es wird schnell zur Gewohnheit. Jammern steckt an und es bedeutet Stress. Der Ausweg? Dankbarkeit! Wir sollten uns bewusst machen, dass es jeden Tag viele kleine und größere Dinge gibt, für die es sich lohnt, dankbar zu sein: ein schönes Zuhause, Gesundheit, eine duftende Tasse Kaffee am Morgen.

Allein durch Dankbarkeit wird der Cortisonspiegel um 23 % gesenkt – das bedeutet bessere Laune, mehr Energie und weniger Stress.

Warum wir im Job nicht jammern sollten

  1. Jammern macht depressiv.
  2. Jammern stresst.
  3. Jammern zieht uns runter.
  4. Wer viel jammert, trinkt auch viel.
  5. Jammern ändert nichts.

Wie mit jammernden Kollegen umgehen?

Eine positive Grundeinstellung hilft ganz gut dabei, fürchterliche Montage zu überstehen und nervtötende Aufgaben zu erledigen. Doch was tun, wenn die Kollegen ständig jammern?

Es klingt fast zu einfach, um wahr zu sein, doch Hilfsbereitschaft ist der beste Weg, um langfristig das Problem jammernder Kollegen zu lösen. Sie tun damit etwas für Ihr eigenes Selbstwertgefühl und nehmen dem Jammerer (zumindest ein wenig) den Wind aus den Segeln … So schrecklich kann doch alles gar nicht sein, wenn er oder sie ganz freiwillige Hilfe angeboten bekommt.

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