5 Tipps – so werden Sie ein entspannter Mensch

Im Alltag ist es oft nicht leicht, die Ruhe zu bewahren und nicht selten resultiert die Vielzahl der Anforderungen in Stress und dem Gefühl, all dem nicht gerecht zu werden. Wir fangen an, Probleme zu wälzen, statt die Zeit lieber für die schönen Dingen des Lebens zu nutzen.

Unsere Tipps sollen Ihnen helfen, mit mehr Leichtigkeit durch den (All-)Tag zu kommen.

1. Positive Gedanken

Denken müssen Sie sowieso. Warum dann nicht an etwas Gutes? Wenn man sich schon morgens vor dem Aufstehen sagt: Heute wird ein guter Tag! Dann hilft das, die anstehenden Aufgaben mit einer positiven Grundstimmung anzugehen.

Das gleiche gilt für den Abend: Die Gedanken vor dem oder beim Einschlafen sind wichtig. Versuchen Sie, sich schöne Momente ins Gedächtnis zu rufen. Oft lässt sich die Stimmung mitnehmen in den nächsten Tag.

2. Freiheit nutzen

Nutzen Sie Ihre Freiheit! Das bedeutet in diesem Fall: Wir entscheiden selbst, wie wir bestimmte Situationen bewerten – wir entscheiden selbst, ob uns etwas nervt und wie wir darauf reagieren.

Ein Beispiel: Irgendwann in der Vergangenheit haben wir entschieden, dass es nervt, wenn die Zahnpastatube nicht zugedreht ist. Ab da läuft dann die Reaktion meist im Autopilot. Doch wir können diesen Autopiloten auch wieder ausschalten. Wir müssen uns bewusst machen, wie die Situation tatsächlich ist und was allein unsere Interpretation ist.

Es ist zwar nicht ganz so einfach, aber Sie selbst haben die Macht „Stop!“ zu sagen: „Ich rege mich jetzt nicht auf“ oder noch besser etwas positives oder konstruktives: „Er/sie hat es bestimmt nicht böse gemeint“.

3. Kleine Auszeiten

Gönnen Sie sich Auszeiten und kleine Momente der Ruhe. Das ist drin – auch im stressigsten Tag. Auf fünf Minuten kommt es wahrscheinlich nie an. Auch im größten Trubel hat man diese fünf Minuten.

Am Anfang können Sie einen Wecker oder die Erinnerungsfunktion des Handys nutzen und dann: einfach raus aus der Situation. Ein kleiner Spaziergang um den Block, ein paar Minuten auf der Bank in der Sonne sitzen – frische Luft ist immer eine gute Idee. Ganz wichtig ist es, in dieser Auszeit (oder auch in der Mittagspause) nicht über die Arbeit – oder die Sache von der Sie gerade Pause machen – reden.

4. Reflektieren

Nehmen Sie sich die Zeit und blicken Sie am Ende des Tages oder am Ende eines Projektes zurück: Was war gut? Was war nicht so gut? Wie hätten sich bestimmte Situationen vermeiden lassen bzw. wie kann man es beim nächsten Mal besser machen?

Legen Sie sich Stift und Notizblock auf den Nachttisch – oft kommen einem solche Gedanken direkt vor dem Einschlafen. Aufschreiben hilft, diese aus dem Kopf raus zu bekommen. Und dann können Sie schlafen.

Auch das regelmäßige Führen eines Tagesbuches hilft beim Reflektieren, sich über bestimmte Dinge klar werden und andere Dinge einfach raus lassen.

5. Auspowern und Erholen

Apropos Rauslassen: Nach einem Tag am Schreibtisch kann Sport ungemein helfen, allen Stress und Frust raus zu lassen. Powern Sie sich aus, damit Sie hinterher das Gefühl der (positiven) Erschöpfung und Zufriedenheit genießen können.

Zum richtigen Zeitpunkt ist es auch gut, alle Gefühle rauszulassen: weinen, schreien – manschmal muss das sein und hinterher fühlt man sich erleichtert.

Neben dem Auspowern ist jedoch auch Erholung sehr wichtig. Achten Sie darauf, stets genug Schlaf zu bekommen. Wer müde ist, ist nur unnötig leicht reizbar.

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