Sport im Winter – wie Sie sich genau JETZT motivieren

Doch es funktioniert wirklich – man kann den inneren Schweinehund auch im Winter überwinden und Sport treiben. Wie? Unsere Tipps helfen sicher weiter.

Sind wir doch ehrlich, es gibt immer eine Ausrede, um sich vor gewissen Sachen zu drücken – und Sport gehört nicht selten dazu: Mal ist es zu kalt, mal ist es zu dunkel, mal hat man nicht die richtige Kleidung zur Hand – und manchmal ist einfach nur Mittwoch. Doch nun ist Schluss damit! Wir zeigen hier 10 gute Gründe, wie man sich ganz leicht auch im Winter zu Sport motivieren kann.

1) Beginnen wir mit dem Ziel. Wichtig ist, sich bewusst zu machen, was man durch Sport erreichen will. Möchte man grundsätzlich fit bleiben, das Gewicht reduzieren, plant man, in Zukunft an einem Marathon teilzunehmen oder sucht man gezielt einen Ausgleich zum alltäglichen Stress? Nur wenn man sich darüber im Klaren ist, steht dem Schritt nach draußen nichts mehr im Weg.

2) Auch sollte man erst einmal „klein anfangen“. Es muss ja nicht gleich die 13 Kilometer-Jogging-Runde um den See sein, sondern auch schon ein lockeres Laufen oder ein paar Bahnen in der Schwimmhalle unterstützen die Gesundheit im Alltag. Wenn erste Erfolge (erhöhte Ausdauer, Freude am Sport oder zunehmende Gelassenheit durch Stressabbau) zu spüren sind, ist der Ehrgeiz von ganz allein geweckt, mehr erreichen zu wollen.

3) Toller Motivator kann auch Musik sein. Mit der Lieblingsmusik läuft es sich doch gleich viel besser. Auch der richtige Takt fördert einen angenehmen Laufrhythmus und erleichtern das Durchhalten.

Sport im Winter

Gemeinsam kämpfen

4) Wenn möglich, ist es hilfreich, mit seinen Sportplänen nicht im Dunkeln zu beginnen. Tagsüber ist der gesamte Körper grundsätzlich viel aktiver und lässt sich im Hellen leichter zur Sport „überreden“.

5) Darüber hinaus ist der Mensch ein soziales Wesen und benötigt daher menschlichen Kontakt – warum nicht mit dem besten Freund gemeinsam Sport treiben? Feste Verabredungen sorgen für eine Regelmäßigkeit und die Ausrede, mal nicht dabei sein zu können, muss schon ziemlich gut sein, damit der Trainingspartner nicht verstimmt ist. Natürlich kommt der Spaß bei einer gemeinsamen Einheit meist nicht zu kurz.

6) Auch sollte man möglichst vielen Menschen davon erzählen, was man vorhat. Nicht nur die Orientierung hilft, um zu sehen, wie andere Sport treiben, sondern die Nachfragen, warum man dann doch nicht beim Schwimmen war, sind durchaus unangenehm und möchte sich wohl jeder gern ersparen.

Vorbereitung und Belohnung

7) Vorbereitung ist alles! Das gilt bei vielen Dingen im Leben, so auch beim Sport. Wenn man gerade Lust verspürt, dann nichts wie raus oder zumindest schon mal die Sportsachen für die nächste Laufeinheit vorbereiten, Freunde an das morgige Treffen in der Schwimmhalle erinnern oder auch einen Zeitplan erstellen, um bestens gewappnet zu sein.

8) Wenn das alles nichts hilft, dann hilft der Tipp, sich genau bewusst zu machen, was einen selbst gerade vom Sport abhält. Ist es vielleicht gerade nur der innere Schweinehund, der mich an einer Sportrunde hindert oder sind es tatsächlich wichtig Gründe, die mich davon abhalten – Ehrlichkeit zu sich selbst ist dabei natürlich unerlässlich.

9) Was gibt es für ein besseres Gefühl als stolz auf sich zu sein, wenn man sich nach Zögern doch zu einer Runde Bewegung überwinden konnte? Dieses Gefühl und eine entsprechende Belohnung sind wahre Motivationswunder – egal ob anschließend ein langes ausgiebiges Schaumbad, das Stück Schokolade abends vor dem Fernseher oder am Wochenende eine erholsame Massagebehandlung.

10) Diese Tipps können hilfreich sein, doch der wohl bedeutsamste Ansporn ist, etwas zu tun, was einem wirklich Spaß bereitet und zu einem selbst passt. Sich stets durch die zehn Kilometer Joggen zu quälen, hilft wohl keinem und lässt eher die Frustration steigen. Schlussendlich ist der beste Anreiz, wohl einfach dranzubleiben, aber auch nicht zu streng mit sich zu sein. Die nächste Erholungsphase kommt garantiert – spätestens am 10. August zum Internationalen Faulenzertag.


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