Stressfaktoren senken – so geht’s

Was sind Ihre Stressfaktoren? Wann fühlen Sie sich gestresst? Sind Sie ein entspannter Mensch oder reicht bereits eine Kleinigkeit aus, um Ihren Puls in die Höhe zu treiben? Der eigene Stressfaktor setzt sich ganz individuell zusammen und lässt sich nicht pauschal bestimmen. Was den einen auf die Palme bringt, entlockt dem anderen nur ein müdes Lächeln. Trotzdem fühlt sich jeder von uns einmal gestresst. Wird Stress zur Dauerbelastung, schränkt er die Leistungsfähigkeit ein und wirkt sich nachweislich negativ auf die Gesundheit aus.

Erholungs- und Ruhephasen sind daher äußerst wichtig. Zudem müssen anhaltende Stressfaktoren identifiziert und gezielt reduziert werden. Nachhaltiger Stressabbau in Form eines Urlaubs kann der erste Schritt sein für einen neuen Lebensstil, der sich an den eigenen Bedürfnissen und Ressourcen ausrichtet.

Was können Stressfaktoren sein?

Als Stressfaktoren bezeichnet man alle inneren und äußeren Reize, die eine Stressreaktion im Körper auslösen. Unser Körper läuft dann sozusagen auf Hochtouren. Zunächst wirkt sich das positiv auf unsere Leistungsfähigkeit aus. Wir bewältigen Herausforderungen und fühlen uns gut. Doch bei dauerhaftem Stress reagiert der Körper negativ. Wir können nicht mehr zur Ruhe kommen, fühlen uns gehetzt, sind müde, aber können nicht schlafen. Folgende Stressfaktoren können auf Dauer zur großen Belastung werden:

  • Leistungsdruck und Termindruck
  • Multitasking
  • Konflikte am Arbeitsplatz oder in der Familie
  • Doppelbelastung durch Beruf und Familie
  • Schwere Krankheit oder Tod in der Familie
  • Dauererreichbarkeit durch die Digitalisierung
  • Ungesunde Ernährung
  • Bewegungsmangel
  • Kaum oder gar keine Erholung
  • Überzogene Anspruchshaltung gegenüber sich selbst
  • Unzufriedenheit, Sorgen und Zukunftsängste

Den Kopf wieder frei bekommen

Sind die Stressfaktoren, die Ihnen zu schaffen machen, identifiziert, kann auch gezielt gegengesteuert werden. Wichtig ist es, im Alltag zu lernen, Stressfaktoren zu verringern und insgesamt auf eine bessere Balance aus Arbeits- und Freizeitaktivitäten zu achten. Bevor dies gelingt, kann es guttun, die gewohnte Umgebung zu verlassen. Nicht umsonst gibt es den Ausdruck „den Kopf frei bekommen“. Am besten geht das, wenn nicht zu viele Sinneseindrücke auf die ohnehin gestresste Person einprasseln. Weite Landschaften, Seeluft und Waldspaziergang sowie eventuell eine Kurbetreuung helfen dabei, zu entspannen und den Alltag wieder besser zu bewältigen. Mitunter kann auch eine kurze Auszeit – in der Therme oder beim Wellness – die nötigen Impulse setzen.

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