Was macht eine Therme aus?

Was ist der Unterschied zwischen einer Therme und einem Schwimmbad? Hier erklären wir es!

Der Begriff Therme (von griechisch thermos = Wärme) steht für größere, öffentliche Badehäuser und stammt noch aus der Zeit des Römischen Reiches. Ein heutiges Thermalbad ist in der Regel eine Badeanlage, die mineralstoffhaltiges Wasser mit einer natürlichen Wassertemperatur von mindestens 20 Grad Celsius nutzt. Dieses warme Quellwasser dringt meist aus einer Tiefe von mehreren tausend Metern an die Oberfläche. Das Thermalwasser wirkt entspannend auf die Muskulatur und lindert mit seinen mineralischen Bestandteilen chronische Erkrankungen der Gelenke, aber auch Rheuma oder Allergien.

Ein Schwimmbad bezeichnet in der Regel eine Anlage mit einem Schwimmbecken (im Freien oder überdacht), das vorwiegend zur sportlichen Betätigung genutzt werden soll. Bei den heute üblichen Freizeit- oder Erlebnisbädern steht weniger der Sport im Vordergrund als Erholung, Spaß und ein einmaliges Badeerlebnis.

schwimmbad Klassische Schwimmbäder sind also in erster Llinie für Sportler geeignet. Wer einige Bahnen ziehen will, der ist hier gut aufgehoben.

Wer weniger Sport machen möchte, dafür aber rutschen und plantschen, der sollte ein Freizeitbad aufsuchen. Häufig sind diese Bäder speziell auf Familien mit Kindern ausgerichtet.

In der Therme widerum sind Erholungsuchende richtig: Entspannung im Allgemeinen und Linderung von speziellen Beschwerden sollen hier erzielt werden.

Die Toskana-Thermen
Die Toskana Thermen in Bad Schandau, Bad Orb und Bad Sulza mit ihren Wellnessparks schaffen und bieten Orte und Dienstleistungen der Heilung und Entspannung sowie unvergessliche, genussvolle Erlebnisse: ein einzigartiges Badeerlebnis mit Licht und Musik und darüber hinaus ein „Programm für mehr Glück und Gesundheit“. Probieren Sie es aus!

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