Was man in der Sauna falsch machen kann

Es gibt viele gute Gründe, für einen Saunabesuch. Saunieren stärkt das Immunsystem, regt Herz und Kreislauf an, verbessert die Atmung, sorgt für eine schönere Haut, kann den Blutdruck senken und insgesamt für Entspannung und Wohlbefinden sorgen. Doch gerade Gelegenheitssaunierer oder Neulinge wissen oft nicht so richtig, wie sie sich in der Sauna verhalten sollen und was sie dabei alles beachten müssen. So kommt es zu Fehlern, die sowohl für den eigenen Körper schädlich, als auch für Andere unangenehm sein können.

Wir zeigen Ihnen hier fünf häufige Sauna-Fehler, die Sie in Zukunft vermeiden sollten:

1. Zu lange, zu viel

Um die positiven Effekte der Sauna zu erreichen, ist richtiges Saunieren sehr wichtig. Eine ganz wichtige Regel ist, sich zwischen den Saunagängen zu erholen. Für einen Saunabesuch müssen Sie schon ein paar Stunden einplanen, da schnelles Saunieren Ihrem Körper mehr schadet als nützt.

2. Mit Erkältung in die Sauna

Das Aufheizen ist Stress für den Körper. Durch das Wechselbad wird zwar der Kreislauf trainiert, was für Einige jedoch bei einem ohnehin schon geschwächten Immunsystem zu viel Belastung bedeuten kann. Menschen, die stark erkältet sind, eventuell sogar an Fieber oder erhöhter Temperatur leiden, sollten die Sauna nicht besuchen.

3. Nach der Sauna mit Duschgel abduschen

Früher wurde Sauna als Reinigungs-Bad verstanden. Das ist heute nicht mehr der Fall. In der Regel wird vor dem Saunieren geduscht und der Körper gereinigt, nach dem Schwitzbad duscht man sich mit kühlem, klarem Wasser ab und kühlt sich anschließend im Tauchbad. Dadurch ist die Haut porentief rein und ein weiteres Waschen ist eigentlich nicht nötig. Wer nicht darauf verzichten möchte, kann mit klarem Wasser den Schweiß abspülen. Waschen mit Duschgel oder Seife würde die Haut nur unnötig belasten.

4. Den Anderen auf die Pelle rücken

Völlig inakzeptabel ist es, die Privatsphäre der anderen nicht zu respektieren. Eine Armlänge Abstand sollte immer eingehalten werden. Im Zweifel fragen Sie lieber nach, ob der Platz noch frei ist, ehe Sie sich irgendwo „dazwischen quetschen“. Das gibt dem anderen auch die Möglichkeit, etwas zur Seite zu rücken. Außerdem sollten Gespräche nur gedämpft geführt werden. Schließlich sind die meisten Menschen in der Sauna auf der Suche nach Ruhe und Entspannung.

5. In Badekleidung saunieren

Die Sauna ist ein sogenannter textilfreier Bereich. Das heißt, es wird in der Regel nackt sauniert. Beim Saunieren in Badekleidung kann es sein, dass der Kunststoff die Wärme daran hindert, auf die Haut zu gelangen. Badeschlappen sind dennoch erwünscht, außerdem sollten Sie ein Handtuch zum Unterlegen immer dabei haben, damit man mit dem nackten Körper nicht das Holz berührt.

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