Ihr persönlicher Leibwächter – wie Sie das Immunsystem stärken können

Das Immunsystem als Ihr ganz eigener Leibwächter. Wir verraten Ihnen Tipps, wie Sie es kinderleicht und nachhaltig unterstützen können.

„Hätte ich mir doch nur etwas Wärmeres angezogen.“ „Wir hätten einfach nicht so lange in der Kälte stehen sollen.“ „Ja okay, der letzte Apfel ist schon eine Weile her.“ Die guten hätte-, wenn- und aber-Sprüche kennt wohl jeder von uns und sind so hartnäckig in uns verankert wie die vielen guten Neujahrsvorsätze am ersten Tag des Jahres. Auch wenn man während bzw. nach einer fiesen Grippe stets geläutert scheint, sind wir ehrlich, es fällt uns im Alltag schwer, kleine feine Tricks zur Vorbeugung umzusetzen.

Ohne nun die Moralkeule herauszuholen, das Immunsystem ist tatsächlich wichtig, um uns vor vielen Eindringlingen zu beschützen sowie Infekte und Krankheiten bereits im Vorfeld abzuwehren. Durch so viele Umwelteinflüsse hat unser Abwehrsystem tagtäglich mit Keimen, Bakterien und Viren zu kämpfen oder den Körper beim Heilen von Verletzungen zu unterstützen. Unterschieden wird zwischen dem angeborenen Abwehrmechanismus, welches sich von Geburt an schnell um Eindringlinge kümmert und dem erworbenen Immunsystem, das sich etwas zeitversetzt, aber dafür sehr zielsicher gegen die Krankheitserreger stellt.

Ohne nun allzu medizinisch unzählige Tipps aufzuführen, haben wir hier einige nützliche Alltagstricks zusammengestellt, wie Sie ihren ganz persönlichen Bodyguard unterstützen können:

Wellness-Oele

Gesundheit von innen und außen

Beginnen wir mit einem Klassiker, der eigentlich selbstverständlich sein sollte: Regelmäßiges Händewaschen. Klingt nicht besonders wichtig, ist es aber tatsächlich. Denn wir uns mal vor Augen führen, was wir ab morgens bereits mit dem Verlassen der Haustür alles berühren, ist das jede Menge: der Türknopf der Straßenbahn, die Haltestangen im Bus, Öffnen der Tür zum Büro, Tippen auf der Tastatur, mittags das Wechselgeld vom Bäcker entgegennehmen usw. Unumstritten ist auch eine ausgewogene und gesunde Ernährung, die zum gesamten Wohlbefinden des Körpers beiträgt. Wer nicht immer Lust auf Obst oder Gemüse hat, kann es auch einfach mal mit einem Smoothie probieren – geht schnell und ist eine echte Vitaminbombe.

Das Zauberwort heißt: Bewegung

Wenn man nicht ohnehin draußen arbeitet, wirkt ein Spaziergang in der Mittagspause oder die etwas größere Gassi-Runde mit dem Liebling wahre Wunder. Und dabei gilt: Auch bei kühleren Temperaturen wetterfest anziehen und raus an die frische Luft. Denn so wird unser Immunsystem fleißig angekurbelt und ist für den nächsten Kälteeinbruch bestens gewappnet. Der nächste Vorsatz fehlt wohl bei keinem auf dem Zettel für 2019: Bewegung. Klar, ist die Anmeldung im Fitnessstudio (und auch das tatsächliche Hingehen) löblich, aber auch die Fahrt mit Fahrrad oder der Straßenbahn zur Arbeit dankt Ihnen Ihr Körper. Wenn es mal nicht so offiziell unter dem Tenor Sport laufen soll, Ihre Kinder, Neffen und Nichten oder andere junge Verwandte freuen sich sicher über eine Runde Rumtoben. Dabei werden nicht nur alle möglichen Regionen des Körpers beansprucht und ordentlich ins Schwitzen gebracht, sondern auch die gemeinsame Zeit ist für alle Beteiligten ein echter Gesundmacher.

Hier noch mehr Tipps:

  • Gelassenheit: Wenn das Immunsystem übermäßig und dauerhaft Stress, Ängsten und Sorgen ausgesetzt ist, hat es weniger „Kraft“ für die anderen Eindringlinge. Also öfter mal durchatmen.
  • Kalt-Warm-Duschen: Klingt früh morgens erstmal nach einer Überwindung, aber es stärkt das Herz-Kreislauf-System und fördert die Durchblutung, ähnlich wohltuend sind auch Saunagänge.
  • Kleine Sünden reduzieren: Da unser Abwehrsystem schon mit den Alltagsfallen einiges leisten muss, wäre es ratsam auf Sünden wie Rauchen oder Alkohol zu verzichten oder zumindest einzuschränken.
  • Ausreichend Schlaf: Im Schlaf hat der Körper die Möglichkeit, sich zu regenerieren und das Erlebte vom Tag zu verarbeiten. Je mehr wir ihm also dafür Zeit geben, desto besser kann er aufkommende Viren und Bakterien bekämpfen.
  • Küssen: Küssen macht nicht nur Spaß, sondern stärkt auch das Immunsystem. Denn mit dem Speichel werden Bakterien übertragen, die das Immunsystem fordern und gleichzeitig stärken.
  • Lachen: Lachen stärkt das Immunsystem, denn wenn wir uns wohlfühlen sind wir nicht so anfällig für Krankheiten – ganz nebenbei haben ein Lächeln und positive Gedanken noch keinem geschadet :)

Natürlich können wir nicht auf alle Faktoren und Umwelteinflüsse direkt Einfluss nehmen, aber einige sind durchaus händelbar. Gerade weil wir dank unseres Immunsystems meist nichts von dem täglichen Kampf gegen allerhand Keime merken, so sollten wir es präventiv unterstützen. Ausreichend Erholung wie bei Massagen sowie Kuren oder einfach mal nichts tun, können schon viel bewirken. Um gleich mit einem guten Vorsatz für 2019 zu starten und der Entschuldigung „keine Zeit“ Einhalt zu gebieten: Es ist vorbildlich und bewundernswert, sich stets um andere Menschen zu kümmern und zu bemühen. Es ist aber durchaus in Ordnung, wenn dieser Mensch auch ab und zu man selbst ist.

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