Basenbad – eine Wohltat für Haut und Organismus

Ein Basenbad ist ein effektives Vitalprogramm mit großer Wirkung und geringem Aufwand. Es sorgt als Voll- oder Teilbad für Ausgeglichenheit und hilft bei Übersäuerung. Um die positiven Eigenschaften eines Basenbades voll auskosten zu können, sind zwei bis drei Bäder in der Woche zu empfehlen.

Der Säure-Basen Haushalt

Um den pH-Wert im Blut zu stabilisieren ist eine Regulation des Säure-Basen-Haushaltes notwendig. Dabei spielen jedoch viele Faktoren eine Rolle. Vor allem sind es die Nährstoffe in unserer Ernährung, die entweder basisch oder sauer verstoffwechselt werden. Doch selbst, wenn wir uns sportlich betätigen oder nur atmen, entsteht Säure als Abfallprodukt der Energiegewinnung in unseren Zellen und beeinflusst den pH-Wert in unserem Blut. Um einen Säureüberschuss bzw. eine Übersäuerung zu vermeiden, laufen im Körper automatische Regulationsprozesse ab. Basen sind chemische Verbindungen, die den pH-Wert von wässrigen Lösungen erhöhen können. Dadurch fungieren Sie als Gegenstück zu den Säuren und neutralisieren diese.

Das Basenbad und seine Besonderheiten

Als traditionelles Naturheilmittel in der Hydrotherapie hat die Base einen hohen Stellenwert. Die harmonische Verbindung von Mineralstoffen, Aktivbasen und hochwertigem naturreinem Salz, bewirkt eine umfassende Entsäuerung des gesamten Organismus. Durch die Entsäuerung fällt nicht nur Stress ab, auch die Haut profitiert sichtbar und dauerhaft davon. Durch die Badeosmose werden überschüssige Säuren aus der Haut entfernt und das Bindegewebe besser durchblutet. Der natürliche Schutzmantel der Haut versucht einen Ausgleich mit dem basischen Badewasser herzustellen, dessen ph-Wert leicht erhöht ist.

Wirkung durch (Bade)Osmose

Unterschiedliche pH-Werte erzeugen ihre Wirkung nach dem Prinzip der Osmose.  Diese bewirkt, dass sich Säure und Lauge im Basenbad ausgleichen und zu Salzen neutralisieren. Nach dem Basenbad finden sich diese als typische Schmutzablagerungen am Rand oder auf dem Boden der Badewanne.

Für wen sind Basenbäder geeignet?

Basische Bäder tragen einen wesentlichen Beitrag zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Jeder, der mehr Vitalität erfahren, Entspannung verspüren und eine makellos schöne Haut haben möchte, sollte Basenbäder nehmen. Das natürliche, leicht saure Hautmilieu wird durch ein Basenbad neutralisiert. Die dadurch entstehende Stabilisation der Haut versetzt sie wieder in die Lage, sich selbst zu regenerieren und zu befetten. Wer sich einmal von den förderlichen und lang anhaltenden Effekten überzeugt hat, wird Basenbäder nicht mehr missen wollen.

 

Was gibt es beim Basenbad zu beachten?

Um den Säure-Basen-Haushalt dauerhaft zu regulieren, bedarf es einiger Zeit. Am Anfang sollte die Dauer der Bäder nicht zu lang sein, da der Körper Zeit benötigt, um sich an die Bäder zu gewöhnen. Einmal pro Woche und nicht länger als eine Stunde ist zu Beginn völlig ausreichend. Nach und nach können Sie die Anzahl und Länge steigern. Körperpflegeprodukte, die einen sauren pH-Wert haben, mindern den Effekt des Basenbades. Das Abschminken sollte daher mindestens eine Stunde vor dem Bad erfolgen. Pflegeprodukte wie Duschgel, Cremes oder Hautöle sowie Parfüm und Make-Up sollten nach dem Basenbad möglichst nicht auf die Haut aufgetragen werden.


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