Bokwa, Plogging oder Crunning – Sporttrends für 2019

Bewegung ist wichtig – das wissen wir alle. Doch Crosstraining im Fitnessstudio ist Ihnen einfach zu langweilig? Keine Lust auf die ewig gleiche Joggingrunde? Höchste Zeit etwas Neues auszuprobieren!

Photo credit: Fort Meade on Visualhunt.com / CC BY

Bokwa

Bokwa ist ein Tanztraining – aber nicht irgendeines: Es ist ein Fatburner Tanz-Workout. Der Mix aus Aerobic, Kickboxen und Capoeira ist das perfekte Cardio-Training mit Spaßfaktor – auch für Einsteiger. Nach Zumba ist Bokwa der nächste Sporttrend, der die deutschen Fitnessstudios erobert. Aber der Unterschied zum Zumba ist: Es folgt keiner echten Tanz-Choreografie. Die Teilnehmer tanzen, indem sie Buchstaben und Zahlen auf dem Boden mit den Füßen nachziehen.

Dabei festigt Bokwa Bauch, Beine und Po, verbessert Koordination und Ausdauer. Dank der Musik und dem Spaß, den das Training mit sich bringt, übersteht man solch eine schweißtreibende Stunde besser als gedacht. Der Vorteil: komplizierte Schritte zählen fällt weg. Sobald man die Struktur der Schritte einmal verstanden hat, wird einfach den Zeichen des Lehrers gefolgt. Die Bewegungen können frei und voller Energie ausgeführt werden.

Mit guter Laune in der Gruppe auspowern!

Crunning

Crunning bedeutet wörtlich schnelles Krabbeln – der Begriff setzt sich zusammen aus den englischen Wörtern “crawling” (deutsch: krabbeln) und “running” (deutsch: rennen). Der Fitness-Krabbel-Trend kommt aus Australien und erobert nun die ganze Welt. Diese Art der Fortbewegung trainiert nicht nur die Beine und die Ausdauer, sondern zugleich auch Arme und Schultern, eigentlich den gesamte Körper. Das Training verbrennt etwa 284 Kalorien – in nur einer Viertelstunde.

Beim Crunning kommt es auf die richtige Haltung an, sonst kann der Rücken leiden. Wichtig ist es, die Beine gut anzuwinkeln, Kopf und Po sollten etwa auf einer Höhe sein. Nur so wird das Gewicht gut verteilt.

Anstrengendes Ganzkörpertraining

Plogging

Plogging – das ist der wohl umweltfreundlichste Fitnesstrend. Das Wort ist eine Kombination aus dem schwedischen Wort “plocka” (deutsch: aufheben) und “jogging” und es bedeutet, beim Laufen, Müll aufzuheben. Begonnen hat damit der schwedische Umweltaktivist Erik Ahlström, den die Mengen an herumliegenden Müll störten.

Mit Plogging helfen Sie nicht nur der Umwelt, sondern auch Ihrem eigenen Körper. Denn beim Bücken werden zahlreiche Rumpfmuskeln beansprucht und trainiert, die beim Joggen sonst unbewegt bleiben. Damit ist es ein gutes Ganzkörpertraining an der frischen Luft. Und Sie haben das gute Gefühl, Ihre eigene Nachbarschaft etwas vom Müll befreit zu haben. In den sozialen Medien sind Plogger sehr aktiv und teilen dort ihre Erlebnisse und Erfolge. Lassen Sie sich doch so zu etwas mehr Sport motivieren ;-)


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