Diese Gewohnheit macht glücklich

Wir werden tagtäglich mit einer hohen Flut an Informationen und Daten – sowohl visuell als auch auditiv – konfrontiert. Wie schaffen wir es im Alltag auch mal durchzuatmen – ohne viel Aufwand und das vielleicht sogar noch von Zuhause aus? Wir zeigen welche Gewohnheit wirklich glücklich macht.

Dass Yoga und Übungen zur Meditation wahre Entspannungsgaranten sind, steht wohl außer Frage. Dieser Moment der Stille ist daher gerade im Alltagsstress bares Gold wert. Wenn wir Yoga regelmäßig und dauerhaft in unseren Tagesablauf integrieren, macht das sogar glücklich.

Forschung zum Stresslevel

Ein niederländisches Forscherteam machte es sich zur Aufgabe, herauszufinden, wie sich regelmäßige Meditationsübungen bzw. Yoga auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken. Die Probanden füllten zum einen diverse Fragebögen aus, bei denen es um die eigene Lebenseinstellung und das empfundene Stresslevel geht. Zum anderen wurden Magnet-Resonanz-Scans (MRTs) durchgeführt und bei einigen auch über mehrere Jahre die Gehirnstrukturen vermessen, um Veränderungen feststellen zu können.

Meditation ist eine Umarmung mit sich selbst.Julie Albedo - Kommunikatorin und Schriftsetzerin

Die Ergebnisse zeigten, dass bei der „Yoga“-Gruppe verschiedene Hirnregionen kleiner waren als bei Probanden, die nie Yoga machen.

Bei einigen Personen schrumpfte sogar die Hirnregion um die rechte Amygdala während des Messzeitraums.

Positiver Effekt

Was irritieren könnte, ist aber durchaus ein positiver Effekt. Denn die rechte Amygdala steuert bei uns die Emotionen und Stimmungen rund um Pessimismus, Angst und Wut. Die linke dagegen ist mit den positiven Gefühlen verbunden – und bei dieser Hirnregion waren keine Veränderungen festzustellen.

Weniger negative Gefühle

Zugespitzt bedeutet das, dass bei Menschen die kontinuierlich meditieren und Yoga machen, das Areal für negative Emotionen weniger stark ausgebaut ist als bei anderen. Im Umkehrschluss könnte man sagen, dass diese Menschen glücklicher sind.

Regelmäßig meditieren und Yoga praktizieren ist also eine Gewohnheit, die glücklich macht!

Studie gibt Hinweise

Natürlich muss man sagen, dass diese Studie mit etwa 3.700 Probanden zwar Hinweise gibt, wie sich Hirnareale verändern.

Dennoch weitere Parameter für eine aussagekräftige Schlussfolgerung hinzugezogen werden müssen.

Auf sich und sein Umfeld achten

Auch wissen wir, dass für das eigene Glücklich-sein und Wohlbefinden verschiedene Faktoren von Bedeutung sind. Das soziale Umfeld, die Arbeit oder auch die eigenen Wünsche sind wichtig. Trotzdem kann die Gewohnheit sich regelmäßig zur Ruhe zu bringen und sich bewusst zu bewegen, einen überaus positiven Effekt auf die Gesundheit.

 

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