Maniküre und Pediküre – daran erkennen Sie ein gutes Nagelstudio

Für viele gehören Maniküre und Pediküre zur regelmäßigen Beauty-Routine, so wie Friseur oder Kosmetikstudio. Gepflegte Nägel sind wichtig für ein gepflegtes Äußeres insgesamt. Es gehört einfach dazu. Wer keine Lust oder Zeit hat, die Nagelpflege selbst in die Hand zu nehmen, kann sich im Nagelstudio helfen lassen. Neben einer klassischen (medizinischen) Maniküre oder Pediküre spielt oft das Nageldesign eine große Rolle.

Doch nicht nur ein hübsches Design sollte ausschlaggeben sein bei der Wahl des Nagelstudios. Wir haben einige Hinweise für Sie, wie Sie ein gutes Nagelstudio erkennen:

Maniküre

1. Hygiene

Wie so oft, zählt der erste Eindruck. Macht das Studio einen ordentlichen Eindruck? Ist alles aufgeräumt? Oder ist es staubig? Macht die Nageldesignerin einen gepflegten Eindruck? Ein Studio, in dem es unordentlich ist, sollten Sie lieber meiden.

Hygiene ist wichtig und sollte streng eingehalten werden. Ihre eigenen Hände und die der Nagelpflegerin sollten vorab desinfiziert werden. Auch der Arbeitsplatz sollte sauber sein und frei von Staub sein. Auch ein/e professionelle/r Nagelpfleger/in sollte ordentlich, sauber und gepflegt wirken – und sollte selbst schöne, gepflegte Nägel haben.

Zudem sind Handschuhe und Mundschutz bei der Arbeit Pflicht, ebenso Einwegfeilen, die nach jeder Behandlung erneuert werden. Neben den Händen sollten Arbeitsflächen, Werkzeuge und Geräte vor jeder Behandlung gereinigt und desinfiziert werden.

 

2. Zertifikate

Der Beruf des Nageldesigners ist kein geschützter Beruf. Theoretisch kann sich jeder so nennen – ein Wochenendkurs reicht aus. Daher ist hier Vorsicht geboten. Seriöse Studios werden sich mit ihren Qualifizierungen nicht hinter dem Berg halten. Wenn also keinerlei Urkunden oder Zertifikate an den Wänden hängen, sollten Sie zumindest skeptisch sein.

3. Es ist zu billig

Qualität hat ihren Preis – das gilt auch für Maniküre und Pediküre. Tatsächlich gibt es aber je nach Region und verwendeter Produkte natürlich preisliche Unterschiede.

4. Stechender Geruch

Schlägt Ihnen ein intensiver Geruch beim Betreten des Nagelstudios entgegen, sollten Sie vorsichtig sein. Ein intensiver, chemischer Geruch kann ein Zeichen dafür sein, dass Methylmethacrylat für die klassischen Gelnägel verwendet wird. Dieser Stoff ist zwar billiger, aber auch problematischer als Ethylmethacrylat. Fragen Sie vorher lieber nach, was genau verwendet wird.

5. Kleine Wunden und blutige Nagelhaut

ManiküreBei einer medizinischen Maniküre kann es schon einmal passieren, dass die Haut ein wenig leidet. Doch bei einem Nageldesign sollte es nur sehr, sehr selten passieren, dass die Nagelhaut verletzt wird und blutet. Eventuell wurde das falsche Werkzeug benutzt oder einfach zu kraftvoll vorgegangen. Es deutet aber auf Unprofessionalität hin.

Ebenso sollten die Nägel nicht tagelang schmerzen. Wenn Sie nur selten zur Maniküre oder Pediküre gehen, kann es schon vorkommen, dass das Nagelbett oder die Nagelhaut gereizt sind. Aber Schmerzen über mehrere Tage sind ein sehr schlechtes Zeichen.

Mit diesen Tipps sollte es ein Leichtes sein, das richtige Nagelstudio zu finden.

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