Peeling – sanfte Erneuerung für die Haut

Alles neu macht der März! Also warum gönnen wir uns nicht auch eine Erneuerung für die Haut? Peeling-Anwendungen fördern einen strahlend schönen Teint und unterstützten die Regenerierung für eine makellose Haut – die wir uns doch alle wünschen.

Reinigung und Durchblutung

Die Massage mittels winziger Peeling-Partikel regt die Durchblutung an und glättet zugleich die oberste Hautschicht. Vor allem die abgestorbenen Hautzellen und -schüppchen werden gelöst, während die Haut porentief gereinigt wird. Ein spürbar weicheres Hautgefühl setzt gleich nach der Anwendung ein. Diesen Effekt kann man mit zusätzlichen Pflegeprodukten anschließend noch unterstützen. Denn die Haut ist nach dem Peeling besonders aufnahmefähig für beruhigende und pflegende Wirkstoffe.

Eine Anwendung pro Woche

Das klingt nach einer echten Unterstützung für unsere Zellerneuerung. Doch man sollte es nicht übertreiben. Da sich unsere Hautzellen etwa einmal im Monat selbst erneuern, reicht es vollkommen aus, wenn man der Haut einmal pro Woche ein Peeling gönnt. Bei zu häufiger Anwendung trägt man auf Dauer zu viele Hautzellen ab, was folglich die natürliche Schutzfunktion der Haut schwächt.

Auch sollte man sich zuvor im Klaren sein, welcher Hauttyp man ist. Grundsätzlich kann jeder ein Peeling nutzen. Bei gesunder „normaler“ Haut, ist das Peeling einmal die Woche problemlos möglich. Bei unreiner Haut, sollte man trotz der wohltuenden Wirkung, nicht öfter als ein- bis zweimal die Woche peelen. Neigt man eher zu sensibler oder trockener Haut, reicht ein Peeling mit milden Bestandteilen vollkommen aus.

Nicht nur für das Gesicht

Klassischerweise denkt man bei Peeling-Anwendungen zuerst an die Behandlung im Gesicht. Doch auch das Dekolleté oder der Rücken eignen sich dafür. Darüber hinaus kann man die trockeneren Stellen wie Ellenbogen oder Ferse mit zusätzlicher Pflege verwöhnen. Um die Haut gerade nach den kalten Monaten wieder erstrahlen zu lassen, kann man bei der Anwendung für Arme und Beine, einen Duschhandschuh zur Hilfe nehmen. In Kombination mit einem Duschgel lassen sich hier die alten Hautschüppchen leicht entfernen und man sorgt gleichzeitig für eine bessere Durchblutung.

Peelings selber machen

Bei der Wahl der Peelings kann man gerade heutzutage getrost auf Produkte mit Mikroplastik verzichten. Kinderleicht lassen sich Peelings selbst mit Avocado, Salz oder auch Zucker selbst herstellen. Auch Peelings mit Kaffee sind eine Alternative. Wer sich erst einmal zu Hauttyp und Anwendung beraten lassen möchte, findet Unterstützung bei Kosmetikern und in jeder Wellness-Einrichtung.

Noch ein Tipp: Damit die Peeling-Massage bestmöglich wirken kann, sollte man abends seine haut verwöhnen. Über Nacht erholt sich die Haut ohnehin – fernab von Umwelteinflüssen und Make-up.

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