5 tägliche Routinen für mehr Wohlbefinden

Gehörst du zu den Menschen, die erst an alle anderen denken, bevor sie sich selbst etwas Gutes tun? Dabei ist es so wichtig, dass du auch auf dich selbst achtest.

Wir haben in diesem Artikel fünf Beispiele für dich, wie du deinen Alltag mit neuen Routinen ausstatten kannst, die dein Wohlbefinden steigern. Dabei kannst du eine oder alle gleichzeitig ausprobieren. Teste, was dir jetzt gut tut und dich weiterbringt.

Dein Start am Morgen

Eine Tasse grüner Tee mit einer weißen Kanne und Rosmarin auf einem hellen Tisch.

1 Kaffee-Vorfreude

Für viele die Gewohnheit schlechthin – ein Kaffee zum Frühstück bzw. ein Kaffee als Frühstück, wenn es schnell gehen muss. Probiere doch mal deinen Tag mit einem warmen Tee oder lauwarmen Wasser zu starten. Damit fühlst du dich frischer, als mit Kaffee und hast gleich etwas für deinen Wasserhaushalt getan. Dein Körper kommt besser in Schwung.

Auch im Ayurveda ist das warme bzw. heiße Glas Wasser vor den Mahlzeiten eine Empfehlung. Dieses soll 10 Minuten lang gekocht sein, um die Nahrungsmittel besser aufnehmen und verarbeiten zu können.

Als Erfrischung und Unterstützung für dein Immunsystem kannst du zum Beispiel zwei Tropfen Zitronenöl hinzugeben. Bitte achte dabei darauf, dass es sich um ein Öl handelt, das qualitativ hochwertig und für den Verzehr geeignet ist.

Der erste Kaffee kann anschließend zum Frühstück oder in der Kaffeepause mit den Kollegen getrunken werden. Wach wirst du aber auch ohne ihn, versprochen!

 

2 Ohne Smartphone aus dem Bett

Lege dein Smartphone am Abend bewusst weit von deinem Bett weg – zum Beispiel in die Küche. Die wichtigsten Nachrichten des Tages erreichen dich auch eine halbe Stunde später. Starte den Tag mit deinen eigenen, positiven Gedanken, statt dich von einer Nachrichten-Flut übermannen zu lassen. In diesem Moment bist allein du Herr über die Dinge, die dir am heutigen Tag wichtig sind. Du kannst dich sortieren und vorbereiten.

Du wirst überrascht sein wie angenehm und befreiend es ist, die Augen am Morgen in die Ferne statt auf ein flimmerndes Display blicken zu lassen. Eine kurze Meditation kann dir zusätzlich Kraft und Wohlbefinden schenken.

Frisch durch den Tag

Eine junge Frau mit glücklichem Blick, im Hintergrund Bäume.

3 Eine Pause nur für dich

Plane 10 bis 30 Minuten Pause für dich am frühen Nachmittag ein. Zum Spazieren gehen, Ruhen, Musik hören. Wirklich für dich, um dir einen kurzen Stopp vom Gedanken-Karussell zu gönnen. (Nicht, um etwa private E-Mails zu checken.) Du wirst spüren, wie die Kraft in deinen Körper für die zweite Tageshälfte zurückkehrt und du viel konzentrierter und somit effektiver arbeiten kannst.

 

4 Lecker und erfrischend

Trinke eine Flasche Wasser am Tag und iss eine Frucht – also einen ganzen Apfel, eine Birne, eine Banane. Beides gibt dir ein frisches und gesundes Gefühl, für mehr Energie und Motivation. Und dauerhaft unterstützt diese Gewohnheit natürlich auch deine Gesundheit.

Der Abend für dich

Ein Buch liegt aufgeklappt auf dem Tisch. Jemand schreibt mit einem schwarzen Stift etwas hinein.

5 Das fünf Minuten Tagebuch

Schreibe jeden Abend 3 positive Dinge auf, die du erlebt oder gelernt hast: Was war heute besonders schön? Worauf bist du stolz? Hast du jemanden getroffen oder ein gutes Gespräch geführt? Was hast du für dich gemacht? Was für andere?

Wer den Tag mit positiven Gedanken abschließt, findet besser in den Schlaf, ist somit ausgeruhter und hat langfristig mehr Energie und natürlich auch gute Laune. Das Wohlbefinden wird nachhaltig gesteigert. Außerdem trainieren wir unser Gehirn damit auf Positivität: die eigene Wahrnehmung verbessert sich. Aus den alltäglichen Dingen, die du selbst schaffst, nimmst du frische Energie mit. Das kommunizierst du auch unbewusst nach außen.

Und wer sich selbst und seinem Umfeld bejahend begegnet, zieht automatisch positive Rückmeldungen und Erlebnisse damit an.

„Du bist deine Gedanken“ hat Laura Malina Seiler dieses Phänomen passend umschrieben.

Wie wird eine neue Gewohnheit zur Routine?

“Der Mensch ist ein Gewohnheitstier”, sagt man sprichwörtlich. Aber es stimmt. Denn unser Gehirn versucht bei allen Handlungen oder Entscheidungen, auf Erfahrungen zurück zu greifen. Das spart Energie und war früher überlebenswichtig.

Deswegen fällt es uns schwer, neue Gewohnheiten dauerhaft anzunehmen. Nach ca. einem Monat jedoch sind neue Handlungen so in unseren Alltag integriert, dass wir sie automatisch weiterführen. Wir empfinden sie als normal, nicht mehr als Herausforderung.

Daher macht es Sinn, sich eine Routine vorzunehmen und diese 40 Tage lang durch zuziehen. Notiere dir die Tage im Kalender, um den Überblick zu behalten.

 


Außer der Reihe – eine Verwöhnzeit für dich!

Das Außenbecken der Toskana Therme Bad Orb bei Nacht ist violett erleuchtet.Positive Gewohnheiten im Alltag solltest du regelmäßig mit einer längeren Auszeit für dich ergänzen. Etwa ein ganzer Tag in der Toskana Therme, um die Seele baumeln zu lassen. Mit dem Angebot der “Verwöhnzeit” im Wellnesspark bekommst du eine ganz individuelle Wellnessauszeit. Zu Beginn der Behandlung findest du gemeinsam mit deinem Therapeuten heraus, welche Anwendungen „hier und jetzt“ wohltuend für dich ist.

Neugierig? Hier findest du die Wellnessprogramme der Toskana Therme Bad Orb.


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