Sextrend Slow Sex – Lustvolle Langsamkeit

Schneller, höher, besser, weiter – gerade beim Sex ist das nicht immer die beste Maxime. Slow Sex heißt das Zauberwort, mit dem Sie sich gegenseitig beim Sex um den Verstand bringen.

Was ist Slow Sex?

Ist Slow Sex einfach nur langsamer Sex? Nein, es steckt mehr dahinter!

Slow Sex kann einen Raum bieten, in dem sich Paare wieder bewusst aufeinander einlassen und neu kennenlernen. Es geht nicht unbedingt um Langsamkeit. Der Begriff ist etwas irreführend – er ist von der Slow Food Bewegung abgeleitet, bei der es darum geht, ganz bewusst zu genießen, zu schmecken, zu fühlen. Wenn wir die Dinge bewusster, achtsamer tun, dann werden wir in der Regel automatisch langsamer. Slow Sex ist keine neue Technik, die den Sex besser macht. Es ist vielmehr ein bewusstes Spüren auf den Körper – was tut gut und fühlt sich aufregend an. Es entsteht eine Intensität, die das Liebesspiel besser macht.

Slow Sex verbindet Sex mit Achtsamkeit. Statt des eigenen Orgasmus steht das gemeinsame sinnliche Erlebnis im Mittelpunkt. Die Verbindung von sexueller Energie, Herz und bewusstem Fühlen macht den Sex zum echten Liebemachen.

Wie funktioniert das nun?

slow sex

  1. Den Körper des Partners neu erkunden – nehmen Sie sich Zeit, einander mit allen Sinnen zu entdecken. Meiden Sie dabei erprobte Handgriffe und Techniken. Streicheln, Küssen, Massieren, knabbern – alles ist erlaubt. Spüren Sie ganz genau nach: Wie fühlt sich das an? Wie ist es für meinen Partner: Ist er oder sie entspannt? Genießt er es? Gut ist es, wenn beide dabei ihre Empfindungen kommunizieren können.
  2. Langsam die Lust steigern – auch hier ist wieder alles erlaubt. Nur auf das Eindringen sollten Sie vorerst noch verzichten. Denn es geht nicht um schnelle Stimulation, sondern um ein genussvolles Sich-Hingeben.
  3. Verbinden Sie sich – die Penetration stellt hier nicht den Mittelpunkt des Liebesspiels dar. Wenn Sie sich verbinden, dann in einer möglichst bequemen Position, in der Sie beide länger liegen können. Das kann eine Löffelchen- oder auch eine scherenartige Stellung sein. Dabei muss der Penis nicht unbedingt sehr steif sein. Genießen das “Ineinander-Sein” und erleben Sie diese Verbindung ganz bewusst. Dabei können Sie sich natürlich weiter streicheln und erkunden.
  4. Entspannung im Mittelpunkt – der Orgasmus muss nicht der Höhepunkt sein. Sie können sich auch etwas anderes als Höhepunkt aussuchen, beispielsweise die Intensität der Bewegungen oder auch das Kribbeln im ganzen Körper. Es darf aber auch Orgasmen geben – diese können durch das lange Hinauszögern intensiver sein.
Viel Spaß beim Ausprobieren!

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