Tierische Helfer – Warum ein Bürohund das Leben besser macht

Ein Kollege, der garantiert immer strahlt, wenn man ihn anschaut. Einer, der eine Runde an die frische Luft möchte – auch wenn der Job gerade stressig ist. Und vor allem jemand, der einfach glücklich ist, wenn man so viel Zeit wie möglich mit ihm verbringt. Das klingt nach einem perfekten Arbeitskollegen. Das klingt vor allem nach dem besten Freund des Menschen. Warum den Hund als Best Buddy also nicht auch mit zur Arbeit nehmen?

Hunde machen nachweislich glücklich – und das auch im stressigen Büroalltag. Das gesamte Betriebsklima ist durch den Fellfreund einfach entspannter und die Mitarbeiter sind ausgeglichener und zufriedener. Außerdem werden die Risiken für Burn-Out und Herzkreislauf-Erkrankungen gesenkt. Gleichzeitig werden Glückshormone ausgeschüttet – etwa durch Kraulen und Streicheln oder auch durch eine kurze Spieleinheit.

Vorbildlicher „Mitarbeiter“

Sind wir ehrlich: Die Freude auf den Arbeitsbeginn an einem regulären Montagmorgen hält sich doch ziemlich in Grenzen. Ganz anders sehen das Bulldogge und Co. Sie freuen sich auch an einem Montag auf den Tag und stecken uns förmlich mit ihrer Begeisterung an. Beim Anblick lässt sich ein Lächeln doch nur schwer verkneifen.
Auch wirkt der Arbeitsplatz gleich viel gemütlicher, wenn ein Hund Platz genommen hat. Eventuell nimmt man somit ja auch ein Stückchen Atmosphäre von Zuhause mit an die Arbeit. Ebenso ist das Stresslevel unter Kollegen nachweislich geringer. Nicht nur das Streicheln hilft Stress abzubauen und den Blutdruck zu senken, auch die regelmäßige Auszeit bei der Gassi-Runde bewirken Wunder.

Gemeinschaftsgefühl


Auch bei der sozialen Komponente kann der Bürohund total punkten. Nicht nur, dass der Hund genügend Gesprächsstoff bietet. Auch können mehrere Kollegen die Gassi-Aufgaben übernehmen. Das stärkt nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, sondern fördert auch die Bindung untereinander.

Wenn der Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher. Hubert Ries

Ist mein Büro geeignet?

Natürlich sollten gewisse Aspekte beachtet werden bevor der pelzige Freund am Arbeitsplatz einzieht. Grundsätzlich muss mit dem Chef geklärt werden, ob ein Hund erlaubt ist. Auch ist es wichtig, die Kollegen nach Allergien oder Phobien zu fragen. Weder Hund noch Mensch ist geholfen, wenn sich Mitarbeiter gestört fühlen oder sogar Angst haben.

Auch sollte offen über mögliche Bedenken hinsichtlich einer möglichen Ablenkung gesprochen werden. Selbstverständlich sollte es sein, dass auch bei Einzug des Hundes für Ordnung im Büroalltag gesorgt wird.

Auch ist nicht jeder Hund für das Büro geeignet. Probieren Sie es einfach aus, sind Sie im ehrlichen Austausch mit den Kollegen und dann sollte dem tierischen Helfer auf vier Pfoten nichts im Wege stehen.

Und falls Sie immer noch Zweifel haben, denken Sie daran: Geht es dem Hund gut, ist auch der Besitzer happy – und davon profitiert das gesamte Unternehmen.

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