5 Gründe warum eine Umarmung so gut tut

Eine kurze Umarmung oder ein zärtlicher Blick kann die ärmsten Menschen zu Königen machen.Janine Weger (*1985), deutsche Aphoristikerin

Ob zur Begrüßung, zum Trost spenden oder zum Ausdruck von Liebe: Umarmungen können aus vielen verschiedenen Gründen ausgetauscht werden. Auf diese Art und Weise können wir Botschaften wie „Schön dich zu sehen“ oder „Ich fühle mit dir“ ohne große Worte übermitteln. Die Berührung ist dabei ein Kommunikationsmittel zwischen zwei vertrauten Personen. Der innige Körperkontakt bleibt Freunden, Familienmitgliedern und Bekannten vorbehalten, denn immerhin lässt man die andere Person nah an sich heran. Menschen, die man noch nicht kennt, werden nicht mit der intimen Geste bedacht.

Am 29. Juni gibt es den Feiertag der Umarmung. Dabei geht es darum, jemandem, der Aufmerksamkeit benötigt, in den Arm zu nehmen. Auf diese Art und Weise soll man Menschen wie zum Beispiel ältere, kranke und einsame Personen Zuneigung zeigen. Passend zum Feiertag der Umarmung haben wir 5 Gründe zusammengestellt, warum wir uns öfter umarmen sollten und warum uns eine Umarmung so gut tut.

1. Umarmungen machen glücklich

Bei einer Umarmung wird das Glückshormon Oxytocin ausgeschüttet, das dafür sorgt, dass wir uns gleich viel besser fühlen. Ein positiver Nebeneffekt des Hormons ist, dass wir eine soziale Bindung zu dem Menschen, den wir umarmen, aufbauen. Im Allgemein vermitteln Umarmungen ein Gefühl von Sicherheit, Vertrauen und bieten uns eine Wohlfühlatmosphäre.

2. Stress- und Angstabbau

Jeder kennt das Szenario: Man steht kurz vor einer Prüfung oder einem Vorstellungsgespräch und man ist fürchterlich aufgeregt und nervös. Eine Umarmung von einem Freund oder einem Familienmitglied hilft an dieser Stelle ungemein. Das Stresshormon Cortisol wird gesenkt, man bekommt das Gefühl von Unterstützung und dass man die Situation nicht alleine bewältigen muss. Der direkte Körperkontakt hat zur Folge, dass wir uns entspannen und das Stressgefühl nachlässt.

3. Senkung des Blutdrucks und Schmerzlinderung

Umarmungen sind aufgrund ihrer entspannenden und beruhigenden Wirkung ein gutes Mittel, um den Blutdruck zu senken. Wenn sich unser Körper entspannt, schlägt unser Herz in einer langsameren Frequenz und der Blutdruck nimmt ab. Schon kurze Berührungen reichen dafür aus. Umarmungen haben auch die Fähigkeit Schmerzen zu lindern. Das Ausschütten von Endorphinen ist der Grund dafür. Das Glückshormon fungiert als körpereigenes Schmerzmittel und sorgt damit schnell für eine Linderung desselben.

4. Stärkung des Immunsystems

Umarmung Durch sanften Druck auf das Brustbein bei einer Umarmung wird die Thymusdrüse stimuliert. Diese Drüse reguliert die Produktion der weißen Blutkörperchen, die die körpereigene Immunabwehr bilden. Die vermehrte Produktion der weißen Blutkörperchen – auch durch eine Umarmung – stärkt das Immunsystem und unser Körper ist weniger anfällig für Infekte.

5. Erhöhte Sauerstoffzufuhr

Klingt verrückt, ist aber wahr: das Kuscheln mit einem lieben Menschen regt tatsächlich die Sauerstoffzufuhr an. Die bei der Umarmung entstehende Wärme erweitert die Blutgefäße, wodurch das Blut besser zirkuliert und der Sauerstofftransport der roten Blutkörperchen angekurbelt wird. Das hat auch zur Folge, dass wir nach einer Umarmung wieder leistungsfähiger sind und motivierter an neue Aufgaben herangehen können.

Egal ob kurz oder lang, zu zweit oder in der Gruppe: Umarmungen sorgen für Wohlbefinden – ein Grund mehr die Liebsten am Feiertag der Umarmung einmal in die Arme zu nehmen.


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