Warum Honig gut ist für unsere Gesundheit

Honig: Man findet ihn im Tee, auf dem Butterbrot oder im Salatdressing. Schon seit mehreren tausend Jahren nutzen die Menschen das klebrige Produkt der Bienen, das in verschiedensten Bereichen Anwendung findet. Während er heute vor allem als Süßungsmittel bekannt ist, übersieht man häufig, dass Honig sehr gesund für den Körper ist. Wir erklären warum.

Honig in der Nahrung …

Wenn man an Honig denkt, kommt einem meist ein Nahrungsmittel mit einer süßenden Wirkung in den Sinn. Dass er auch gesund ist, verliert man dabei doch schnell aus den Augen. Tatsächlich ist Honig jedoch gesünder als herkömmlicher Zucker, denn seine Zuckerverbindungen sind für unseren Stoffwechsel bekömmlicher. Aufgrund seiner starken Süße reichen auch kleinere Mengen aus, um den gewünschten Geschmack zu erhalten. Ein weiterer Vorteil von Honig ist, dass er eine Vielzahl von Vitaminen und Mineralien, wie zum Beispiel Vitamin C, Kalzium und Eisen, enthält. Diese Stoffe können wir über die Energiequelle aufnehmen und unserem Körper so etwas Gutes tun.

Trotzdem sollte man das Erzeugnis der Bienen nicht unbegrenzt zu sich nehmen, da es in großen Mengen kariesfördernd wirkt und eine beachtliche Menge an Kalorien aufweist.

… und in der Medizin

Schon seit Jahrtausenden kennen die Menschen die medizinische Wirkung von Honig- neuere Forschungen bestätigen die Wirkung ebenfalls.

So hat das Bienenerzeugnis beispielsweise eine antibakterielle Wirkung, welche bei der Versorgung von Wunden sehr hilfreich ist. Honig wirkt bakterientötend, entzündungshemmend und heilungsfördernd. Außerdem spricht man ihm einen anti-allergischen sowie Immun- und Herz-Kreislauf-System stärkenden Effekt zu. Grund dafür sind die im Honig enthaltenen Antioxidantien, welche die Immunität unseres Körpers durch das Entfernen von schädlichen Stoffwechselzwischenprodukten erhöhen. So kann man auch Entzündungen vorbeugen.

Dank seiner klebrigen Konsistenz kann Honig auch äußerlich angewendet wahre Wunder vollbringen. So hilft er unter anderem die Haut geschmeidiger zu machen und als Peeling unschöne Hautunreinheiten zu entfernen. Außerdem hilft er bei spröden Lippen und der Bekämpfung von Lippenherpes.

Praxistipp - Hilfe gegen Lippenherpes
Den Honig mit einem Wattestäbchen direkt an der Stelle auftragen, wo sich Herpesbläschen gebildet haben, mindestens 10 bis 15 Minuten einwirken lassen und über den Tag verteilt die Behandlung wiederholen. Studien zufolge ist das ebenso wirksam wie handelsübliche Salben mit dem Wirkstoff Aciclovir.

Honigmassage als Universalbehandlung

Eine ideale Möglichkeit, Honig ganzheitlich anzuwenden ist eine Honigmassage. Die aus Russland und Tibet stammende Massagetechnik arbeitet mit warmem, flüssigem Honig. Dieser wird mit besonderen Massagegriffen, einer Zupfmassagetechnik, über die Haut verteilt und einmassiert. So werden abgestorbene Zellen gelöst, die Durchblutung angeregt und Verspannungen gelockert.

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